Erinnerungen an eine versunkene Welt:   Seite 11

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Sauerbrunnen („Drees“) am Sammetbach, Hermann Simon mit Schöpfkelle.


Sauerbrunnen am Sammetbach.


Brunnen im Hof von Ewescht Simons (Hauptstraße 17).
Dieser Brunnen wurde, nachdem Hasborn im Jahr 1911 eine Wasserleitung erhielt, zugeschüttet.
Bei der Öffnung im Jahre 2005 waren die mit Bruchsteinen gemauerten Brunnenwände bestens erhalten und der Brunnen führte sofort wieder Wasser.


Pferdetränke („Kump“) von Ewescht Simons.


Alte Viehtränke im Unterdorf (gegenüber Haus Edgar Koller, Dorfstraße 10).
Früher gab es an dieser Stelle zwei dieser großen Sandsteintröge.
Der „Kump“ führt seit Bau der Kanalisation im Holg kein Wasser mehr.


Brunnen und Pumpe im Schulhof.
Der Schulbau begann1910. Die Schule war das letzte Gebäude, für das noch ein Brunnen gegraben wurde, denn im Jahre 1911 erhielt Hasborn eine Wasserleitung.


Pumpe am Haus Richard Thomas („Gillessen Richard“), Hauptstraße 16


Pumpe am Haus Franz-Josef Clemens (Hauptstraße 13).


Pumpe im Garten von Edmund Schiefer (Hauptstraße 27), bedient von Harry Schiefer.


Brunnen am Eselsweg.
Dieser Trog wurde zur Wäsche von Speis (Kohlrüben) und Runkelrüben (Rummelen) gebaut und heißt deshalb „Speiswäsch“.
Dieser Brunnen führt ganzjährig Wasser und wird bis heute gespeist von der Wasserversorgung, die für das Autobahnlager vor dem 2. Weltkrieg eingerichtet wurde.
Der dazu gehörende Hochbehälter im Potzerbüsch wurde in den 1980er Jahren abgerissen.


Brunnen am Eselsweg.


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